Befundübermittlung
Die Befunde werden in der Regel innerhalb von 1-2 Arbeitstagen nach Einlangen der Präparate erstellt und den behandelnden Ärztinnen und Ärzten übermittelt; bei sehr großen Operationspräparaten (längere Fixierungsdauer) oder bei zusätzlich notwendigen Spezialfärbungen und/oder immunhistochemischen Analysen kann sich die Befunddauer um weitere 1-2 Tage verzögern. Bei molekulargenetischen Untersuchungen oder seltenen Erkrankungen erfolgt eine Zusammenarbeit mit Konsiliarärzten (an nationalen Referenzzentren), die Befunddauer kann dann bis zu 2 Wochen betragen.
Die Befundübermittlung erfolgt wahlweise (und/oder)
• per Fax
• per Email: die Befunde werden aus datenschutzrechtlichen Gründen verschlüsselt gemailt, zum Entschlüsseln ist eine einfache Software notwendig, die Ihnen von uns zur Verfügung gestellt wird
• per LDT (Labordatentransfer): Sie können die Befunde direkt elektronisch von unserem Praxis-Server abholen und sie direkt in Ihre eigene Praxissoftware einlesen
• per Brief: Briefe werden vom Botendienst gebracht bzw. per Post verschickt
• per Telefon: bei eiligen Diagnoseergebnissen wird der Befund vorab durch den Pathologen telefonisch übermittelt!
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